Die Leistungsträger der "Möve" sorgen auch bei der letzten Regatta im Mai für Erfolge. Neben einer erneut tollen Vorstellung von Lukas Reim, setzte an diesem Wochenende auch Severin Erlmoser ein großes Ausrufezeichen.
 
Lukas Reim ist im Einer momentan kaum zu stoppen. Nach den Erfolgen in Zagreb, Klagenfurt und bei der Sprintregatta am Ursteinstausee, setzte der 20-jährige "Möve"-Ruderer seine Siegesserie bei der internationalen Ruderregatta in Ottensheim (EUROW) fort. Reim gewann an beiden Wettkampftagen sowohl Vorlauf als auch A-Finale und bestätigte einmal mehr seine derzeit herausragende Form. Nicht ganz so gut leif es hingegen für Michael Saller. Nach einem guten zweiten Platz im Vorlauf am Samstag, reichte es im Finale "nur" für Rang sechs. Etwas stärker präsentierte sich Saller dann am Sonntag. Nach einem erneuten zweiten Platz im Vorlauf, ruderte der 27-jährige Salzburger im A-Finale auf Rang vier.
 
Ebanfalls auf ein tolles Regattwochenende zurückblicken kann der 19-jährige Severin Erlmoser. Gemeinsam mit seinem Bootskollegen Johannes Hafergut von Pirat Wien belegte er am Samstag nach dem 2. Platz im Vorlauf des Männer-Doppelzweiers im Finale Rang drei. Noch besser lief es dann am darauffolgenden Tag. In der Renngemeinschaft Pirat/Möve/Friesen gewann das Leichtgewichts-Quartett Umberto Bertagnoli, Severin Erlmoser, Levi Weber und Sebastian Kabas Vorlauf und Finale des Männer-Doppelvierers. Mit dieser sehr guten Leistung haben sich die vier Ruderer in Hinblick auf die Qualifikation für die immer näher rückenden U23-Großereignisse eine gute Ausfangsposition verschafft.
 
Sehr gut lief es an dem Wochenende auch für das "Möve-Vereinsquartett" Paul Knoglinger, Andreas Penk, Alexander Botha, Philipp Zunzer im U17-Doppelvierer. In zwei spannenden, engen Rennen musste sich die Crew an beiden Tagen nur knapp dem Vierer vom VK Dem geschlagen geben. 
 
Solide waren die Rennen von Valentina Tollinger und ihrer Kärntner Bootskollegin Alexandra Breschan im Frauen-Doppelzweier. Als U23-Leichtgewichts-Doppelzweier gestartet, belegte das Duo am Samstag Platz zwei. Bei erweiterter Konkurrenz am Sonntag, erkämpften sich Tollinger und Breschan Rang drei im Finale.
 
 
Die weiteren Ergebnisse unserer "Möven" 
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