Für Valentina Tollinger, Severin Erlmoser und Lukas Reim war dieses Wochenende aus sportlicher Hinsicht ein sehr besonderes. Zum ersten Mal starteten die drei Ruderer der „Möve“ bei einem Weltcup – und das gleich beim Heim-Weltcup an der Donau bei Linz-Ottensheim. Auch wenn es für die drei talentierten Salzburger Ruderer in erster Linie um das Sammeln von wichtigen Erfahrungen ging, so können sie mit den erbrachten Leistungen absolut zufrieden sein.

Stark präsentiert hat sich vor allem Severin Erlmoser mit seiner Crew im Männer Leichtgewichts-Doppelvierer. Das Quartett Sebastian Kabas, Severin Erlmoser, Levi Weber und Lukas Kreitmeier kämpften im Finale (es gab nur ein Finale, weil nur sechs Boote am Start waren) um jeden Meter und landeten in einem sehr engen Rennen nur drei Zehntel hinter den drittplatzierten Norwegern. Für die junge Mannschaft ein toller Erfolg, auch wenn es Ende knapp nicht für das Podest gereicht hat.

Einen äußerst engagierten ersten Weltcup-Auftritt zeigte ebenfalls Lukas Reim im Männer-Einer. Nach einem soliden 4. Platz im Vorlauf am Freitag konnte sich Reim erfolgreich für das Viertelfinale qualifizieren. Dort lief es leider nicht ganz nach Wunsch. Mit Rang sechs im Viertelfinale musste sich Reim mit dem Finale D zufrieden geben. In besagtem Finallauf am Samstag zeigte der junge Möve-Ruderer aber noch einmal sein Potential. Mit drei Sekunden Rückstand im Ziel, musste sich Reim nur dem Schweizer Markus Kessler geschlagen geben. Der 2. Platz im Finale D bedeutet am Ende Rang 19 in einem 28 Teilnehmer großen Feld.

Etwas schwerer taten sich Valentina Tollinger und ihre Bootskollegin Alexandra Breschan bei ihrer Premiere im Weltcup. Das Duo ruderte im Frauen Leichtgewichts-Doppelzweier am Samstag im Finale C auf Platz fünf, was Platz 17 im Endergebnis bedeutete.

 

Die Ergebnisse

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